Brandmelde-Anlagen

feuer.jpgFeuer und vor allem die dabei auftretenden Gase und Stickoxyde sind zu recht der Albtraum jedes Menschen. In Österreich sterben jährlich etwa 100 Menschen bei Haus- und Wohnungsbränden. Die überwiegende Mehrzahl dieser tödlichen Brände entsteht nachts und überrascht die Bewohner im Schlaf. Dabei sind die bei der Verbrennung entstehenden Gase die eigentliche Gefahr in jedem Brandszenario - nur wenige Atemzüge genügen, um bewusstlos und damit handlungsunfähig zu werden. Da Stickoxyde geruchlos sind, wird man auch nicht vom Geruch geweckt.

Ohne Rauchmelder chancenlos

Die einzige Möglichkeit zur rechtzeitigen Erkennung von Bränden ist ein zuverlässiges Brand- oder Rauchmelde-System, das mit einem durchdringenden Warnsignal weckt, am Besten noch bevor der Rauch und die Stickoxyde die Schlafräume erreichen. Dazu empfehlen Experten als Mindestschutz einen Rauchmelder pro Etage. Dieser sollte an zentraler Stelle (gewöhnlich im Flur) installiert werden. Rauchmelder gehören grundsätzlich an die Decke (weil Brandrauch nach oben steigt) und sollten möglichst in der Mitte des Raumes positioniert werden.

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Vernetzte Melder für mehr Sicherheit

Bei miteinander verbundenen Systemen werden Sie auch alarmiert, wenn ein Feuer noch weit entfernt in einem anderen Raum ausbricht. Das verschafft Ihnen Zeit für die Evakuierung und Benachrichtigung von Rettungsmannschaften, wobei die intelligentesten Brandmeldesysteme die Feuerwehr auch selbst rufen können.

Schutz für Wohnhäuser

platzierung_mehrfamilienhau.jpgDaher empfehlen wir für Wohnhäuser, vernetzte Brandmelder in allen Schlafräumen und in der Nähe typischer Brandverursacher, wie im Heizraum, nahe der Kühltruhe und in der Garage zu installieren. In Küche und Bad werden wegen der auftretenden Dämpfe keine Rauchmelder installiert. Für diese Räume gibt es sogenannte Wärmemelder, die nicht auf Rauch, sondern auf Temperaturanstieg reagieren. Auch im Keller und auf dem Dachboden sollte ein Brandmelder vorhanden sein, da hier oft unbemerkt Brände mit fatalen Folgen entstehen. Eine solche Installation bewacht Sie und Ihr Eigentum zuverlässig rund um die Uhr und alarmiert die Rettungskräfte selbst wenn Sie nicht anwesend sind. In Privatwohnungen genügen in der Regel zwei bis sieben Rauchmelder, die drahtlos miteinander verbunden innerhalb kurzer Zeit und staubfrei installiert alle Mitglieder der Familie schützen. Welche und wie viele Melder für Sie sinnvoll sind, klären wir gerne mit Ihnen bei einem Beratungsgespräch

Schutz für Gewerbebetriebe

Wir errichten alle drahtgebundenen Brandmeldeanlagen streng nach den TRVB Richtlinien (Technische Richtlinien Vorbeugender Brandschutz) des österreichischen Bundesfeuerwehrverbands.

Betriebe, denen eine Brandmelde-Anlage behördlich vorgeschrieben wird, müssen das Melder-Netz nach den Richtlinien der TRVB verkabelt aufbauen. Die dafür erforderlichen Kabelführungen und die idealen Anbringungsorte der Melder sollte daher sorgfältig geplant werden. Wir begleiten gerne auch Ihr Projekt und freuen uns über Ihre Nachricht

 
 

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